Da denkt man, dass Auckland mit seinen 1,4 Millionen Einwohnern recht beschaulich ist - aber nix da. Ich war heute auf einem Automarkt in einem Stadtteil etwas weiter außerhalb und bin dahin über eine Stunde mit dem Bus gefahren. Mindestens eine weitere Stunde hätte man gebraucht, um ganz aus der Stadt rauszukommen. Wie ich jetzt weiß ist Auckland flächenmäßig sogar die drittgrößte Stadt der Welt!! Wer hätte das gedacht!? Wirklich schön ist sie aber nicht unbedingt. Mein Hostel ist sehr zentral gelegen und die Innenstadt mit den ganzen Hochhäusern ist auch ganz okay, aber weiter außerhalb gibts dann auch ganz schön abgewrackte Stadtteile. Außerdem fühlt man sich hier überall wie in Chinatown, weil der Asiatenanteil einfach mal extrem groß ist. Hier wird fast mehr Koreanisch, Chinesisch und was auch immer gesprochen als Englisch. Deswegen will ich eigentlich auch so schnell wie möglich in Richtung Süden aufbrechen. Dazu brauche ich allerdings erstmal ein Auto. Bisher habe ich da noch kein brauchbares gefunden, aber das wird schon noch. Musste mich heute erstmal um eine neue Unterkunft kümmern, weil meine 3 Nächte im Hostel morgen vorbei sind. Das war auch echt schwieriger als gedacht. Ich habe bestimmt 10 Hostels abgeklappert und die waren alle wegen der Rugby-WM schon total ausgebucht. Also bin ich dann in so einen Outdoor-Laden auf der Queen Street und habe mir ein Zelt gekauft, sodass ich die nächsten Tage erstmal campen werde. Morgen will ich dann auch endlich mal auf den Sky Tower hochfahren. Man kann von der Plattform sogar Bungee-Jumping machen - ist aber ziemlich teuer, was ich so gehört habe.
Okay, das solls für heute erstmal gewesen sein! ;)
| Blick aus unserem Hostelzimmer - Sky Tower bei Nacht |
zelten^^na das geht ja gut los. kann man denn einfach so in der stadt dort campen?
AntwortenLöschenaber erst mal schön zu hören, dass du gut angekommen bist:) dann drück ich dir mal die daumen mit dem autokauf, da kannst de dann wenigstens im auto pennen, wenn de keine unterkunftmöglichkeit findest;)
liebe grüße aus dresden. und lass es dir gut gehen. kristin